Antrag an den Gemeinderat z.Hd. Herrn Pörksen

Sehr geehrter Herr Pörksen,

uns liegt ein Vorschlag aus dem Bereich der Senioren der Gemeinde Schwabstedt zur Verschönerung des zentralen Platzes (Kirchenallee / Großstraße) vor.

 Der Seniorenbeirat der Gemeinde Schwabstedt beantragt wie folgt:

Umgestaltung des Parkplatzes in eine begrünte Ruhezone mit wetterbeständigen Bänken, umgeben von einem Rasenbereich und abschließendem Miniatur-Rosenbeet, bei gleichzeitiger Entfernung der Sicherungsblöcke.

Begründung:

Nicht nur für Senioren gibt es wenige Sitz- und Kommunikationsmöglichkeiten im Ort.

Die beantragte Umgestaltung des bislang kargen und für Senioren nicht nutzbaren Parkplatzes trägt zur Aufwertung des Ortskernes bei und schafft eine Begegnungsstätte für die Einwohnerinnen- und Einwohner und lädt auch Touristen zum Verweilen ein.

Der Antrag wurde auf der Gemeinderatssitzung im November mit dem Hinweis auf die notwendigen Parkplätze abgelehnt.


 

Antrag an den Gemeinderat, z.Hd. Herrn Pörksen

Sehr geehrter Herr Pörksen,

uns liegt ein Vorschlag aus dem Bereich der Senioren zur Verbesserung der Verkehrssicherheit an Kreuzungen (Sichtecken) vor.

Der Seniorenbeirat der Gemeinde Schwabstedt beantragt wie folgt:

Rückschnitt der zum Teil sehr hohen Hecken an Kreuzungen, Einmündungen (Sichtachsen) auf eine max. Höhe von einem Meter.

Begründung:

Viele der Straßenkreuzungen und Einmündungen in Schwabstedt sind in der Einsicht in den Verkehr durch Hindernisse wie Hecken und Sträucher so stark beeinträchtigt, daß Fußgänger, insbesondere Senioren und in der Mobilität eingeschränkte Personen, sowie auch radfahrende Kinder, Eltern mit Kinderwagen und auch Automobile, sogar bei langsamster Fahrt, nicht registriert werden können.

Die Mitglieder des Bau- und Wegeausschusses mögen durch in Augenscheinnahme die beschriebenen Beeinträchtigungen bewerten und einen Empfehlungsbeschluß an den Gemeinderat zur Beschließung weiterleiten.

Der Seniorenbeirat verzichtet auf die Beilage von Belegfotos, um einzelne Grundstückseigentümer nicht zu diskreditieren.

Der Antrag wurde auf der Gemeinderatssitzung im November 2017 mit dem Hinweis, dass es sich um geltendes Recht handelt, nicht beraten.